Waren sie schon mal in Afrika, dem Kontinent mit diesem Flair, dem weiten Land, mit den Menschen unterschiedlicher Afrikanischer Stämme, welche mit weniger als €100,- pro Monat auskommen müssen. Haben sie schon mit diesen Menschen zusammengelebt, gearbeitet, deren Bescheidenheit und Gastfreundschaft erleben dürfen. Nein, nun dann sollten sie es wagen! Verlassen Sie Ihr vertrautes zu Hause und machen Sie sich auf, um  einmal mit diesen Menschen für einige Monate zusammen zu leben. Man lernt Bescheidenheit, man vergisst den Konsumwahnsinn, man bekommt Hochachtung vor den Frauen, die teilweise das Wasser von einigen Kilometern entfernten Wasserstellen holen, man begreift, dass es ein hartes und entbehrliches Leben ist. Man begreift,  wie wichtig Wasser ist. Umso befremdlicher ist es, dass die Afrikanischen Regierungen beginnen, die Wasserreserven an Unternehmungen zu verkaufen, um selbst davon als Regierung zu profitieren. Jedoch vergessen diese Menschen in den Führungspositionen, dass sie sich und letztlich damit auch uns in die Abhängigkeit von Konzernen begeben, die nun das wichtigste Gut auf unserem Planeten kontrollieren, das Wasser. Auch wenn wir in der glücklichen Lage sind, in Mitteleuropa genügend sauberes Trinkwasser zu haben, so lohnt es sich doch einmal darüber nachzudenken, wie wichtig Wasser für den Planeten und das Leben auf der Erde ist.

Gruß Euer KJe

Written by Kurt Jelinek
Liebe Leser, vor ca. einem Jahr war ich mit meinen Pferden und dem Hut mit integriertem Kopfschutz 500 km unterwegs in Richtung Barcelona. Leider musste ich die Tour nach Barcelona abbrechen wegen Satteldruck bei den Pferden. Mittlerweile reiten wir regelmäßig in unserer schönen Gegend spazieren. Touren, Touren soweit das Auge reicht. Kaum einmal ein Straße ist zu queren. OK. Es geht des öfteren per Fähre über den Fluß und zurück. Zwanzig, dreißig Kilometer im reitfreundlichen Gelände. Schreibt mir, wenn ihr mehr wssen wollt. LG Kurt