Willkommen zu Kurt Jelinek’s Visionen und Gedanken.

Ich stelle mir immer häufiger die Frage: „Schadet Arbeit“?

Warum? Wenn ich so im Auto unterwegs bin, dann höre ich Radio, schon um zu wissen, wo es staut. Dabei fällt mir immer wieder auf, dass so mancher Radiosender den Mitmenschen am Montag einen schönen Start in die Arbeitswoche wünscht. Das ist nett. Jedoch ändert sich das im Verlaufe der Woche, schon am Mittwoch tönen die Moderatoren: „Die Hälfte der Arbeitswoche ist erreicht“. Donnerstags läutet man das verlängerte Wochenende ein, freitags freut man sich auf den Mittag und mittags kommt die Verlautbarung: „Nur noch drei Stunden bis zum Feierabend und zum Wochenende!“ .

Genau dann stelle ich mir wiederum die Frage: „Schadet Arbeit“?

Bedeutet das, dass Menschen nur noch einen JOB haben und keine Arbeit? Bedeutet das, dass Menschen ihre Arbeit sehr unwillig machen oder mit dem, was sie tun, überfordert sind? Ich weiß es nicht. Nur die Medien suggerieren: „Arbeit schadet und man braucht dringend Freizeit“.

Was ist mit den Menschen, die eine sieben Tage-Woche haben? Wo bleiben die Menschen, die Tag- und Nachtdienste und Wochenendarbeit verrichten?

Was glauben Sie, wie es Menschen geht, die gern arbeiten würden und keine Arbeit finden?

Es wäre schön, wenn die Medien weniger versuchen würden, den vermeintlichen Geist der Zeit zu treffen, nach dem Motto „ARBEIT SCHADET“.

Wie ist Ihre Meinung dazu?

 

 

 

Written by Kurt Jelinek
Liebe Leser, vor ca. einem Jahr war ich mit meinen Pferden und dem Hut mit integriertem Kopfschutz 500 km unterwegs in Richtung Barcelona. Leider musste ich die Tour nach Barcelona abbrechen wegen Satteldruck bei den Pferden. Mittlerweile reiten wir regelmäßig in unserer schönen Gegend spazieren. Touren, Touren soweit das Auge reicht. Kaum einmal ein Straße ist zu queren. OK. Es geht des öfteren per Fähre über den Fluß und zurück. Zwanzig, dreißig Kilometer im reitfreundlichen Gelände. Schreibt mir, wenn ihr mehr wssen wollt. LG Kurt