Hallo Freunde,

seit einigen Tagen arbeite ich Montag bis Mittwoch. Donnerstag bis Sonntag habe ich Zeit für Keks und Krümel. Donnerstag bis Freitag helfe ich Michael im Stall und säubere sechs Boxen. Die restliche Zeit verbringe ich dann mit den Pferden. Was beide lieben ist das freie Toben auf dem Reitplatz, wo die wildesten Verrenkungen entstehen.

Keks ist der Wilde. Leider ist es mir noch nicht gelungen Aufnahmen von Beiden zu machen wenn sie sich wie Hengste aufstellen und gegeneinander die Größe messen oder was die Beiden sich damit beweisen. Es macht Freude deren Lust auf Bewegung zu erleben. Klar geht es im Anschluss ans training an der Longe, wobei ich Krümel mit Keks verbinden muss, denn Krümel ist alleine an der Longe nicht zu bewegen.

Für Keks suche ich aktuell ein neues Zaumzeug, denn ich habe das Gefühl die gebrochene Springer-Kandare behagt Keks nicht. Das Thema Sattel ist erledigt, der Neue Gebrauchte passt hervorragend.

Da ich dabei bin einiges auszuprobieren, habe ich mich an meine Afrikazeiten erinnert und begonnen mit einfachen Mitteln Zaumzeug zu bauen und an Keks mit unterschiedlichem Gebiss auszuprobieren.

 

Keks der Neugierige

 


Krümel nach dem Toben.

Zaumzeug selber gemacht

Karabiner für Gebisse und Zügel

Zügel direkt im Gebissauge. Unpraktisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis zum nächsten Mal.

Kurt

Written by Kurt Jelinek
Liebe Leser, vor ca. einem Jahr war ich mit meinen Pferden und dem Hut mit integriertem Kopfschutz 500 km unterwegs in Richtung Barcelona. Leider musste ich die Tour nach Barcelona abbrechen wegen Satteldruck bei den Pferden. Mittlerweile reiten wir regelmäßig in unserer schönen Gegend spazieren. Touren, Touren soweit das Auge reicht. Kaum einmal ein Straße ist zu queren. OK. Es geht des öfteren per Fähre über den Fluß und zurück. Zwanzig, dreißig Kilometer im reitfreundlichen Gelände. Schreibt mir, wenn ihr mehr wssen wollt. LG Kurt