Keks im Training

Es geht in die spannende Phase. Am 14.05.2019 möchte ich meine Tour nach Barcelona starten. Zahlreiche Vorbereitungen treffe ich um gut gewappnet den Trail zu starten. Zwischenzeitlich habe ich noch Besorgungen gemacht. Ich habe ein Hufbearbeitungs-Notwerkzeug gekauft, dann noch 3 mal 100 Meter Seil, eine Weidezaungerät batteriebetrieben, zwei Unterhosen mit Einlage damit der Hintern nicht aufscheuert und ganz wichtig zwei große Seesäcke, welche ich nun zu leicht handhabbaren Säcken mit einfacher Befestigung an einem Westernsattel vorbereite. Das WIE zeige ich in einem der nächsten Beiträge. Klar habe ich Wassersäcke faltbar, man kann diese auch als Futtersäcke verwenden und ich habe mich zum Thema Fastfood für Pferde informiert. Glaubt mir, ich bin noch immer verwirrt. Es ist erstaunlich was es alles am Markt gibt, welches Mittelchen oder Futterzusammensetzung für welches Pferd bei welchem vermeintlichen Leiden gibt. Es hat mich beinahe verrückt gemacht. Täglich habe ich die umfangreichen Kommentare gelesen bis Schluss endlich ich mich für folgenden Futterzusatz entschieden habe.

 

Kurt auf Krümel bei Freunden im Garten

 

Die große Weite hinter dem Stall

St.Hippolyt Super Futter für Top-Leistung! Laut Beschreibung liefert St.Hippolyt Supercondition die Basis für eine ideale Versorgung des kompletten Muskelapparates und einen ideal funktionierenden Muskelstoffwechsel. Das Ergebnis: Fitness, Kondition und auch kurzfristige, effiziente Leistungsabrufung sind der Standard. Ob das stimmt, werde ich erst in einigen Tagen wissen. Angeblich macht dieses Futter die Pferde glücklich und ausgeglichen. Na ja, ich glaube es fürs Erste.

Was passiert und was steht in den nächsten Tagen noch auf dem Programm. Zum eine Fenz bauen, dazu muss ich noch die Baum-Seilschlingen bauen, deren brauche ich mindestens 8 Stück. Dann die Spanngurte vorbereiten und nochmals auf Funktion prüfen sowie 120 Meter Weidezaundraht/Schnur besorgen, denen n ansonsten kann ich mir das Weidezaungerät sparen. Wichtig ist auch der Baumzelt Test, welchen ich seit Wochen vor mir herschiebe.

Ich denke, dass die regelmäßigen längeren Ausritte gut sind für die Pferde um diese zu konditionieren. Pro Woche auf drei Tage verteil ca. 35 km. Z.B. 18 km am Stück, dann 9 bis 12 km am Folgetag und am dritten Tag noch einmal 5 bis 8 km. Danach gibt es wieder Ruhezeit. So sieht aktuell das Trainingsprogramm für die Pferde aus.

Bei den letzten Ausritten haben wir wiederum die Fähre benutzt. Man muss die Nutzung einer Fähre regelmäßig üben, genauso wie das Verladen in den Anhänger.

VG

Kurt

Written by Kurt Jelinek
Liebe Leser, vor ca. einem Jahr war ich mit meinen Pferden und dem Hut mit integriertem Kopfschutz 500 km unterwegs in Richtung Barcelona. Leider musste ich die Tour nach Barcelona abbrechen wegen Satteldruck bei den Pferden. Mittlerweile reiten wir regelmäßig in unserer schönen Gegend spazieren. Touren, Touren soweit das Auge reicht. Kaum einmal ein Straße ist zu queren. OK. Es geht des öfteren per Fähre über den Fluß und zurück. Zwanzig, dreißig Kilometer im reitfreundlichen Gelände. Schreibt mir, wenn ihr mehr wssen wollt. LG Kurt