Spät aber doch sind die Beiden am Reiterhof angekommen.

Geplant war ca. 16Uhr, jedoch hat es sich MEGA gestaut, laut Pferdetransport Fahrer und so hat sich die Ankunftszeit auf 19 Uhr verschoben, sodass Videos drehen bei gutem Licht beinahe ausgeschlossen wurde. Ungeachtet dessen ob mit oder ohne Videos, den Hotties war anzumerken, wie froh sie sind endlich am Ziel angekommen zu sein. Nach dem Entladen habe ich beide auf den großen Reitplatz geführt und vom Halfter befreit.

Wieder gewonnene Freiheit.

Sie sind umgehend losgestürmt und haben die wiedergewonnene Freiheit in vollen Zügen genossen. Sie wälzten sich im Sand, stoben und sprangen – vielleicht vor Begeisterung herum – und saugten den fremden Duft in sich auf. Es war das Kennenlernen, das Fremde in sich aufnehmen. Nach einigen Minuten toben sind beide an den Eingang gekommen um sich eine Portion Streicheleinheiten abzuholen. Den geladenen Gästen am Hof haben die Neuzugänge sichtlich gefallen und bei der kleinen Willkommensfeier sind einige Liter Bier geflossen und jede Menge Schmalzbrote vertilgt worden.

Ca. 20 Uhr haben die Hotties deren Box im Stall bezogen, wobei ich bereits am Vormittag den „Kraftschmaus“ vorbereitet hatte zur Begrüßung.

Am nächsten Tag war ich bereits 6 Uhr 30 im Stall und habe die Hotties wiederum in den Reitplatz geführt, damit sich die beiden austoben konnten. Zwischenzeitlich wurde das Kraftfutter verteilt. Am späteren Nachmittag haben wir einen kleinen Spaziergang mit den Pferden gemacht, welcher für uns Menschen ein wenig anstrengend war, denn beide wollten Rennen und erkunden. Bis die sich eingelebt haben werden wohl noch einige Tage vergehen.

 

Kennenlernen mit den Nachbarn!

Bis zum nächsten Mal. Kurt

Written by Kurt Jelinek
Liebe Leser, vor ca. einem Jahr war ich mit meinen Pferden und dem Hut mit integriertem Kopfschutz 500 km unterwegs in Richtung Barcelona. Leider musste ich die Tour nach Barcelona abbrechen wegen Satteldruck bei den Pferden. Mittlerweile reiten wir regelmäßig in unserer schönen Gegend spazieren. Touren, Touren soweit das Auge reicht. Kaum einmal ein Straße ist zu queren. OK. Es geht des öfteren per Fähre über den Fluß und zurück. Zwanzig, dreißig Kilometer im reitfreundlichen Gelände. Schreibt mir, wenn ihr mehr wssen wollt. LG Kurt