Leider lässt es meine Zeit nicht zu auf die Insel zu fliegen, jedoch weiß ich Keks und Krümel in den besten Händen.

Keks auf der Wippe

Auf der Happy Ranch werden die Beiden bestens betreut und auf die Reise nach Deutschland vorbereitet. Nathalie mit ihrem großen Einfühlungsvermögen für meine „Hotties“ hat die letzten Tage vieles geleistet. So geht Krümel über die Wippe, Keks lässt seinen Reiter bereits problemlos aufsteigen.

Beide Pferde machen jetzt bereits

Krümel im Pferdeanhänger

Dinge mit, welche vor Wochen noch unmöglich gewesen wären.

Nicht nur Keks, sondern auch Krümel geht über die Wippe. Nathalie sagte, Krümel sei ein schwerer Fall gewesen. Es bedurfte sehr vieler wiederkehrender Übungen und Anhaltspunkte sowie enormer Kreativität um diese Erfolge mit Krümel zu erreichen.

Keks und Krümel gehen nun auch problemlos in den Pferdetransporter. Wiederum eine großartige Leistung von Nathalie.

Hier noch ein Nachtrag zum Sattel von Krümel. Ich habe gesagt der Unterbau ist aufgebaut wie ein Militärsattel, was ihr in einem der Bilder seht.

Sattel Unterseite

Westernsattel mit Militärsattel Unterbau

 

 

 

 

 

 

Diese Art von Unterbau ermöglichte es den Militärs, dass beinahe alle Sättel auf deren Pferde passten. Wie bereits erwähnt, passt dieser Sattel Krümel wie speziell für Krümel gemacht.

Krümel ist ein Schmuser.

Krümel, der Schmuser

Allen Frauen, welche ihm nahe kommen, schenkt er Küsse. Ist doch toll.

Nathalie hat nun mit Beiden den „Retourgang“ und das Mitlaufen als Handpferd auf dem Programm.

Bis zum nächsten Mal. Ich hoffe, beim nächsten Blog habe ich die Papiere für die Reise der Tiere nach Deutschland.

 

 

Liebe Grüße Kurt

 

 

Written by Kurt Jelinek
Liebe Leser, vor ca. einem Jahr war ich mit meinen Pferden und dem Hut mit integriertem Kopfschutz 500 km unterwegs in Richtung Barcelona. Leider musste ich die Tour nach Barcelona abbrechen wegen Satteldruck bei den Pferden. Mittlerweile reiten wir regelmäßig in unserer schönen Gegend spazieren. Touren, Touren soweit das Auge reicht. Kaum einmal ein Straße ist zu queren. OK. Es geht des öfteren per Fähre über den Fluß und zurück. Zwanzig, dreißig Kilometer im reitfreundlichen Gelände. Schreibt mir, wenn ihr mehr wssen wollt. LG Kurt