Liebe Freunde,

es ist lange her, dass ich einen Beitrag verfasst habe. Woran liegt es? Corona, Lock-Down oder einfach die Winter Trägheit. Nichts von all dem.

Die letzten Tage und Wochen durften wir für unser Kunden, welche Hüte im WEB-SHOP http://www.hat-line.com bestellt haben, Hüte bauen und versenden. Außerdem hat mich die Weiterentwicklung der Helmschalen voll in Anspruch genommen. Jetzt ist es soweit. Wir werden die nächsten Wochen, noch vor Ende März 2021, die Hutschalen TÜV zertifizieren lassen, damit wir die EN-Norm Vorgeben erfüllen und damit auch werben können.

Die Pferde habe ich nicht vernachlässigt, nein. Täglich bin ich zum Stall und habe mit Keks und auch Krümel Bodenarbeit gemacht und bin zweimal die Woche, je nach Reitplatz Zustand eines der Pferde geritten.

Zurück zur Bodenarbeit bin ich gekommen, nachdem ich mir das Buch Professionelle Ausbildung am Boden: für jedes Alter, für jede Rasse  von Aguilar, Alfonso gekauft habe. Endlich ein Buch, dass es wert ist zu lesen. Leicht verständlich, also für „Dummies“ wie „EINERMEINER“. Interessant ist, dass Keks und Krümel scheinbar Freude an der Bdenarbeit haben und willig die einzelnen Übungen absolvieren. Noch sind wir kein professionelles Team, die Pferde und ich, aber wir lernen.

Endlich Winter

Da ist das Rückwärtsgehen, das seitlich über eine Stange gehen, willig Hindernisse springen ohne Longe, nur auf Kommando und Hand- und Zeichen mit der Peitsche reagieren. Mit Krümel habe ich arbeiten an der Doppellonge geübt. Da war er am Anfang merklich irritier.

 

Winter, eine Seltenheit hier

 

 

 

 

 

Da diese Tage der Pandemie mit einigen Unwegsamkeiten verbunden sind, bin ich froh, dass ich die Pferde vor der Haustür habe und eine sehr schöne reizvolle Aufgabe habe.

 

Hinweis: Habe Tapaderos im Programm. Die Tapaderos helfen mir, dass meine Füße nicht so schnell auskühlen

Tapaderos handgefertigt von hat-line

Tapaderos handgefertigt von hat-line

 

 

Geschlossene Tapaderos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Grüße

Kurt

 

Written by Kurt Jelinek
Liebe Leser, vor ca. einem Jahr war ich mit meinen Pferden und dem Hut mit integriertem Kopfschutz 500 km unterwegs in Richtung Barcelona. Leider musste ich die Tour nach Barcelona abbrechen wegen Satteldruck bei den Pferden. Mittlerweile reiten wir regelmäßig in unserer schönen Gegend spazieren. Touren, Touren soweit das Auge reicht. Kaum einmal ein Straße ist zu queren. OK. Es geht des öfteren per Fähre über den Fluß und zurück. Zwanzig, dreißig Kilometer im reitfreundlichen Gelände. Schreibt mir, wenn ihr mehr wssen wollt. LG Kurt