Inneneinrichtung Bauwagen. Gut gemacht.

Zirka 60 km nordwärts von Ramin, Nähe Stettin, liegt die nächste Station Ahlbeck. Die Fahrt war entspannt und mit einer Fahrtdauer von 90 Minuten eher kurz. Nur die letzten 4 Kilometer hatten es in sich. Kopfsteinpflaster in guter alter DDR-Manier. Es rüttelte und schüttelte. Am neuen Standort wurden wir von Eva ihrer Tochter gut empfangen und eingewiesen. Für die Pferde haben wir ein großes Paddock erhalten und das bereitgestellte Heu hat den Pferden extrem gut geschmeckt. Es sieht so aus, dass Heu nicht Heu ist.

Paddock gleich neben dem Bauwagen.

 

 

 

 

 

 

 

Direkt neben dem Paddock konnten wir den Anhänger und das Fahrzeug parken und mit paar Schritten waren wir im Bauwagen. Der Bauwagen ist nett ausgestattet und wir haben uns umgehend wohl gefühlt. Der Platz liegt idyllisch am Waldrand und die Reitmöglichkeiten waren vielfältig. So sind wir zum Wasser geritten ans Stettiner Haff nach Rieth, haben die Wälder durchstreift auf Großteiles sandigen Boden. Gut für die Hufe, auf alle Fälle besser als grobe Steinböden wie in Thüringen im Wald. Zwischenzeitlich haben wir einige Ausflüge nach Ueckermünde ans Haff gemacht, sind dort an den Strand und haben gebadet, schwimmen wäre übertrieben. In Ueckermünde haben wir auch die Einkäufe getätigt. Obst fürs Frühstück, Wein für den Abend etc.

 

 

 

 

 

 

Einen Tag sind wir mit dem Boot von Ueckermünde nach Kamminke und dem Bus zum Seebad Ahlbeck an die Ostsee gefahren. Ein schöner Ausflug. Ahlbeck bleibt in Erinnerung wegen eines Fischrestaurants. Garnelen vom Feinsten. Seebad Ahlbeck ist ein schöner Ort mit vielen historischen Gebäuden, welche in der Sonne einen hervorragenden Eindruck vermittelten. Der Strand war voll, jedoch nicht überfüllt. Neben den Ausflügen ans Wasser haben wir schöne Touren zu Pferd unternommen, lästig waren nur die großen Pferdebremsen. Auch dieser Ort ist immer wieder eine Reise wert, einfach schön.

 

 

H Steinhoff
Ludwigshof 12

17375  Ahlbeck
Telefon: 039775 20560

Hüte mit integriertem Kopfschutz laut EN Norm.
kjelinek-shop.iys.at

Written by Kurt Jelinek
Liebe Leser, vor ca. einem Jahr war ich mit meinen Pferden und dem Hut mit integriertem Kopfschutz 500 km unterwegs in Richtung Barcelona. Leider musste ich die Tour nach Barcelona abbrechen wegen Satteldruck bei den Pferden. Mittlerweile reiten wir regelmäßig in unserer schönen Gegend spazieren. Touren, Touren soweit das Auge reicht. Kaum einmal ein Straße ist zu queren. OK. Es geht des öfteren per Fähre über den Fluß und zurück. Zwanzig, dreißig Kilometer im reitfreundlichen Gelände. Schreibt mir, wenn ihr mehr wssen wollt. LG Kurt