Nach einem erholsamen Jahreswechsel 2020 in Spanien Tarifa, sind wir zurück und der Alltag hat uns wieder. Am 4.01.2020 gab es einige Geburtstage zu feiern und vor Allem mit den Pferden auf die Koppel gehen.

Begeisterung ist groß auf der Koppel.

 

Ja, die Beiden kennen uns noch. Ich glaube, Keks und Krümel wissen wer ihnen den Pferdeleckerli gibt, wer sie pflegt und krault. Am 9.01.2020 hatte Keks Geburtstag, den zehnten. Ich habe keinen Kuchen gebacken, kein SMS gesendet und auch nicht gratuliert. Ich denke, das ist dem Keks egal. Wichtiger ist, die liebevolle Handhabung, die Ausflüge auf die Koppel, wo die Beiden im vollen Galopp ca. 500 Meter deren Wettrennen bestreiten können. Freitags gehen wir noch immer zum Pferdeflüsterer, das tut unseren Pferden sehr gut.

 

 

 

Liegt es daran, dass ich mich entspanne? Christian behauptet das Verhalten von Pferden zeigt das innere Verhalten des Reiters. Ich weiß es nicht, denn ich bin der Meinung, dass ichentspannt bin. Ungeachtet dessen horche ich in mich hinein, um festzustellen ob ich doch unruhig bin und ich weiß es nochimmer nicht, aber ich weiß, dass Keks mittlerweile total entspannt am langen Zügel mit Gewicht und Schenkelhilfe am Platz geht.

 

Großer Reitplatz beim Stall.

Das gilt auch für Krümel, der sich immer besser reiten lässt. Naja, Krümel hat noch Flausen. Nach ungefähr 45 Minuten ist Krümel der Meinung, es reicht. Das äußert sich dadurch, dass er steht stur wie ein Esel und rückwärts geht. Nach gutem Zureden, sprich lästigen Schenkelklopfen, lässt er sich wieder zum Trainieren bewegen. Es wird aber immer besser.

 

 

 

 

 

 

Ein sagenhaftes Reitgelände.

Krümel entspannt mit Belohnung.

 

 

 

 

 

 

 

Schön war, dass wir am 11.01.2020 im Feld waren. Ein außergewöhnlich entspannter Ausritt.

Bis demnächst. Kurt

Written by Kurt Jelinek
Liebe Leser, vor ca. einem Jahr war ich mit meinen Pferden und dem Hut mit integriertem Kopfschutz 500 km unterwegs in Richtung Barcelona. Leider musste ich die Tour nach Barcelona abbrechen wegen Satteldruck bei den Pferden. Mittlerweile reiten wir regelmäßig in unserer schönen Gegend spazieren. Touren, Touren soweit das Auge reicht. Kaum einmal ein Straße ist zu queren. OK. Es geht des öfteren per Fähre über den Fluß und zurück. Zwanzig, dreißig Kilometer im reitfreundlichen Gelände. Schreibt mir, wenn ihr mehr wssen wollt. LG Kurt